Dienstag, 8. Juni 2021

Technik die verbindet

Das hier ist meiner Freundin kürzlich tatsächlich passiert. Ich fand's sehr witzig und habe es mal in einem Cartoon festgehalten.







Freitag, 28. Mai 2021

Hände hoch!

Viel kann ich zu diesem Exemplar nicht sagen. Es ist eine meiner Lieblingsposen für eine Superheldin die irgendwas aus ihren Händen schießen kann. Was das ist bleibt der Phantasie des Betrachters überlassen und ist auch gar nicht dargestellt.


Coloriert habe ich das ganze dann auch noch, und obwohl die Zeichnung im Original nur 15 cm hoch ist prangt das Werk nun bei mir im Wohnzimmer in 40 x 60 cm an der Wand.



Donnerstag, 27. Mai 2021

Auferstanden von den Toten

Seit Jahren liegt dieser Blog brach, erscheint eigentlich tot. Mein letzter Eintrag ist sechs Jahre alt. Ein Grund dafür ist, dass ich in Besprechungen eigentlich nichts mehr auf Papier mitschreibe sondern auf dem Notebook, also dem elektronischen. Ich habe im Büro gar keinen Notizblock mehr. 

Dank Corona bin ich aber seit über einem Jahr zu 50% im Homeoffice und da liegt immer ein Block rum. Insofern entsteht wieder die eine oder andere Kritzelei. Also exhumiere ich diesen Blog einfach mal und stelle das Zeug zur Schau.

Als Einstieg und passend zur Leichenfledderei habe ich in alten Bildern gestöbert und bin auf hier bereits veröffentlichte Zeichnungen aus 2011 gestoßen, bei denen ich Lust bekam sie mal am PC qualitativ aufzupolieren.












Donnerstag, 26. Februar 2015

Kaffeepause

Meine Freundin hat mich inspiriert mit - ich vermute mal - einem Facebook-Eintrag, den sie "süß" fand. Da ich gerade Lust auf Cartoons habe, hab ich das etwas abgewandelt und in ein Bild gepackt.


Ganz nebenbei erinnert mich das an den Kaffee, den wir hier in der Firma haben.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Urzeit

Ich weiß nicht wie ich drauf gekommen bin, aber neulich fiel mir ein uralter Cartoon ein, den ich in der Schulzeit mal gezeichnet hatte. Eigentlich erstreckte er sich als kleiner Comicstrip über mehrere Bilder, allerdings lässt er sich auch in einem einzigen Bild zusammenfassen.  Er stammt also nicht nur aus meiner persönlichen Urzeit, passenderweise spielt er sich auch in der Urzeit ab. 

Jetzt nach Jahrzehnten (meine Güte!) wird es Zeit ihn mal zu veröffentlichen.



Der Vollständigkeit halber und um dem Namen des Blogs Genüge zu tun, gibt's hier noch die Skizze dazu:


Mittwoch, 17. Dezember 2014

Lass es raus!

Manchmal möchte man einfach aufspringen und alles kaputt hauen. Das passiert mir nicht nur beim Autofahren - da jedoch in besonders verschärftem Maße. Nein auch im alltäglichen Leben verwandle ich mich innerlich immer mal wieder in den unglaublichen Hulk. Leider gebietet uns die gute Erziehung und gesellschaftliche Normen stets die Contenance zu wahren und so schlucke ich meinen Groll in der Regel einfach nur runter. Aber einmal so auszurasten wie dieser grünhäutige Zeitgenosse, das wär's doch.


Donnerstag, 3. Juli 2014

Godzilla

Gestern war ich mal wieder im Kino. Godzilla. Im Nachhinein betrachtet bin ich selber Schuld, dass ich mir mehr erwartet hatte, denn ehrlich gesagt war es früher Trash-Kino und ist es heute immer noch. Dank moderner Animationstechnik ist der Film optisch natürlich ein Meisterwerk, aber was die Story angeht erinnert der Streifen mich doch stark an die japanische Vorlage aus meiner frühen Jugend. Ein paar urzeitliche Riesenmonster werden aus Versehen ausgebuddelt, die sich dann, alles was sich ihnen an Gebäuden in den Weg stellt zertrümmernd, gegenseitig versuchen die Birne einzuhauen. Am Schluss gibt es ein Happy End mit Atompilz vor der Küste Californiens (für die Amis sind heutige Atombomben, die im Abstand von wenigen Kilometern explodieren, nach wie vor ein harmloses Feuerwerk). Ich will nicht schimpfen, immerhin hab ich eine Tüte Popcorn und ein Bierchen konsumiert und davon habe ich in Anbetracht der Gier meines Körpers nach Kohlenhydraten ja noch ein paar Tage was. 

Vormittags in der dienstlichen Besprechung hat sich meine Vorfreude allerdings schon auf meinem Notizblock bemerkbar gemacht.




Montag, 30. Juni 2014

Wie ein Fels in der Brandung

Erst vor zwei Wochen war ich im Urlaub auf Segeltörn. Das Segeln hat für mich zwei Seiten, die mich absolut entspannen und aus dem täglichen Wahnsinn der Arbeitswelt rausreißen. Die eine Seite ist die Flaute, wenn das Boot bei annähernder Windstille ruhig auf dem Wasser liegt und die Stille und das weite Meer einen völlig entschleunigen. Die andere Seite ist kräftiger Wind, Wellen, die das Boot nur noch schwer manöverierfähig machen und das Wasser über den Bug peitschen. Dann stehe ich am liebsten am Steuer und trotze Wind und Meer. 

Kaum wieder zurück aus dem Urlaub und erst 5 Minuten im Büro stelle ich fest, hier tobt ein Sturm und unser Projekt lässt sich kaum mehr steuern. Ich bleibe also gleich im Modus "Fels in der Brandung" und gebe mein Bestes um uns wieder in sicheres Fahrwasser zu bringen. 

Genau das strahlt dieses stramme Kerlchen aus:



Mittwoch, 16. April 2014

Look Up

Nach den letzten Blog-Beiträgen, in denen die Figuren eher aus der Froschperspektive gezeichnet waren, hatte ich das Bedürfnis die Perspektive zu wechseln. Von oben auf die Dinge zu schauen ist ohnehin meist besser, verschafft es einem doch einen größeren Überblick. Außerdem müssen die Leute dann zu einem aufschauen.





Montag, 7. April 2014

Hängen geblieben

Mich haben diese Froschperspektiven noch einige Tage nicht losgelassen und so findet sich auf den nächsten Seiten in meinem Block noch einige male das gleiche Motiv wie im letzten Blog-Eintrag




Die letzte Skizze hat mich doch dazu verleitet sie zu colorieren. Wie so häufig habe ich das mit der Maus am PC gemacht, nur um mal eben zu schauen wie es wohl in bunt aussieht. Sobald ich mal etwas mehr Zeit habe werde ich das wohl mit dem Grafiktablett wiederholen.



Mittwoch, 26. März 2014

Verzerrte Wahrnehmung

Je nach dem von welchem Blickwinkel aus man die Dinge betrachtet, ergibt sich ein anderes Bild und der Eindruck, den man erhält, entspricht nicht zwangsläufig der Realität. So erlebe ich zur Zeit Tag für Tag, dass Sparringspartner Kollegen aus anderen Abteilungen die Realitäten überhaupt nicht erfassen und teilweise sogar völlig abstreiten. Sie machen es sich bequem in ihrer Position und sind nicht bereit, ihren Blickwinkel dahingehend zu verändern, dass sie die tatsächlichen Sachverhalte erkennen.

Die Konfrontation mit derlei verzerrter Wahrnehmung hat mich wohl dazu verleitet, folgende kleine Bildchen in meinen Notizblock zu kritzeln.




Mittwoch, 19. März 2014

Köpfchen

Ich blättere mal wieder in meinem Notizblock und stelle fest, anscheinend wird in den aktuellen Besprechungen zuviel über Köpfe gesprochen. Das liegt evtl. daran, dass wir gerade intensiv eine ganze Reihe von  Projekten und damit die Auslastung der Mitarbeiter planen - also "Köpfe verteilen". Die meisten meine Zeichnungen schauen nicht gerade begeistert drein. Man möge da hineininterpretieren was immer man möchte.

 

 
   

Mittwoch, 13. November 2013

I need a hero

Ich habe derzeit wirklich nicht allzu viel Gelegenheit meinen Notizblock voll zu kritzeln. Die meisten Seiten enthalten seltsamerweise nur Text. Egal in welcher Besprechung ich sitze, irgendwie scheine ich immer die Hauptattraktion zu sein. Sollte ich mir Gedanken machen, ob irgendetwas in meinem Bereich nicht ganz rund läuft? Vielleicht ist ja die kleine Zeichnung, auf die ich dennoch beim Blättern gestoßen bin, wieder mal ein unterbewusster Hilferuf nach einen Superheld, der mir die Kohlen aus dem Feuer holt...



Mittwoch, 6. November 2013

Don't drink and work!

Ich habe lange darüber nachgedacht und bin letzten Endes zu dem Schluss gekommen es gibt nur zwei Berufsgruppen, bei denen ich sagen würde, es ist davon abzuraten betrunken zu arbeiten. Das sind zum einen Piloten und alles was im weitesten Sinne dazu gehört, also z.B. Busfahrer



und zum anderen Ärzte, wobei ich bei denen noch unterscheiden würde zwischen Chirurgen, auf die das klar zutrifft, und beispielsweise Hausärzten bei denen es doch völlig egal ist welches Plazebo sie dem alten Muttchen verschreiben.


Bei allen anderen Berufen bin ich der Meinung, es spielt überhaupt keine Rolle ob sie nüchtern oder betrunken ausgeübt werden. Bei einigen habe ich sogar den Eindruck nüchtern ist von denen keiner - Beamte, Politiker, Top-Manager, Taxifahrer, Microsoft-Entwickler...

Dienstag, 22. Oktober 2013

Prost Mahlzeit!

Manchmal hat man mit Leuten zu tun, bei denen ist man sich nicht sicher ist ob die betrunken sind oder man selbst oder ob, wenn beides nicht der Fall ist, man sich dringend besaufen sollte, um alles besser ertragen zu können. 


Mittwoch, 7. August 2013

Therapie?

Welche Krankheit muss man haben, damit das die richtige Therapie ist?



Mittwoch, 31. Juli 2013

Loslassen

Manchmal muss man die Dinge loslassen. Auch wenn es weh tut. Das jedenfalls sagen dir deine besten Freunde wenn sie dir einen Rat geben wollen, obwohl es eigentlich keinen Rat gibt. Manches lässt man vielleicht etwas leichter los, aber es gibt auch Dinge, da fühlt sich das Loslassen an als müsste man sich dafür die Hand abtrennen. 

Nachdem ich das Motiv gezeichnet hatte kam ich auf die Idee es auch zu fotografieren.


Montag, 29. Juli 2013

Rücken gerade!

Wenn ich so in meine Notizblöcken blättere und die kleinen Zeichnungen begutachte, mache ich immer wieder eine Feststellung: Ich scheine nicht besonders gerade am Tisch zu sitzen, im Gegenteil, ich vermute, dass ich ganz häufig relativ flach über dem Tisch hänge. Welches Bild ich dabei abgebe möchte ich mir gar nicht ausmalen. Wie komme ich zu dieser Erkenntnis? Ganz einfach, häufig sind meine Zeichnungen etwas in die Länge gezogen, wenn man sich den Block mal senkrecht vor die Augen hält. 


Während ich das auf meinen Block zeichne habe ich wohl eher diesen Blickwinkel:


Zugegeben, der Unterschied ist nicht gigantisch, aber hier und da ist es dann schon erheblich. Also, Rücken gerade machen und die richtige Perspektive einnehmen.


Mittwoch, 24. Juli 2013

Nine to five

Also wenn eine Besprechung von morgens um 9:30 Uhr bis abends um 17:00 Uhr andauert, dann kommt schon mal was zusammen. Auffällig ist dabei, dass der Platz, den meine Notizen einnehmen, bei weitem den Platz unterschreitet, den ich mit sinnlosem Kram vollkritzle.


 Ein paar Highlights will ich herausheben. 

 

Dienstag, 30. April 2013

Zauberhaft

Ich bin eigentlich kein Fantasy-Fan, weder bei Filmen noch bei Romanen. Obwohl Science-Fiction und Fantasy viele Parallelen wie z.B. fremde Welten und Völker aufweisen, sagt mir das technisch orientierte Setting mehr zu. Ganz besonders stört mich jedoch ein Element von Fantasy-Geschichten, das im Science-Fiction-Genre nur selten bis nie eine Rolle spielt: Magie.

Magie ist sozusagen der eingebaute Cheat in der Fantasy-Welt, die ultimative Lösung aller ausweglosen Situationen. Egal wie groß die Bedrohung auch sei, wie gefährlich das Monster dem sich der Held gegenüber sieht, zur Not löst es der Autor, indem er einen Magier erscheinen lässt, der auf wundersame Weise eingreift. Das ist für mich wohl der Hauptgrund, warum ich mich mit Fantasy auf Dauer nicht anfreunden kann.

Die einzige Ausnahme bilden Computer-Spiele. In Rollenspielen, egal ob Einzelspieler- oder Multiplayer- Varianten (ich bevorzuge letztere), darf ich mittels meines Avatars meistens auch in die Rolle eines Magiers schlüpfen (ich bevorzuge Magierinnen). Warum stört mich hier der Einsatz von Magie nicht? Vielleicht weil die Kräfte begrenzt und klar definiert sind. Der Magier ist nicht übermächtig und jederzeit verwundbar. Dennoch sind die Magier in Computer-Spielen meist mit optisch beindruckenden als auch sehr wirkungsvollen Kräften ausgestattet und machen einfach Spaß zu spielen. Wie bereits erwähnt bevorzuge ich die weibliche Variante im Gegensatz zu nahkampforientierten Kriegern, die ich i.d.R. als männlichen Avatar spiele. 

Derzeit begeistert mich Guild Wars 2 und die Magierin, die ich dort spiele, hat mich zu folgender Zeichnung inspiriert: